Copyright © Dr. Klaus Geith www.svb-geith.de

VOB/A §8 NR. 3(1)

 

 

Messungen und Probenahmen

Wohnraumklima und Schimmelpilze in Innenräumen

 

Bild 8

Probenahme mittels Luftkeimsammler zur Untersuchung der Raumluft auf keimfähige Schimmelpilzbestandteile.

Bild 3

Zerstörungsfreie Messung des Feuchtegehalts einer Außen-wand bis in mehrere Schichttiefen zur Klärung der Durch-feuchtungsursache (Mikrowellen-Messmethode).

Bild 6

Raumklimatische Langzeitmessung inkl. Erfassung der Wandoberflächentemperatur mittels Datenlogger (Pfeile) im Bereich einer Außenwandecke.

 

Bild 9

Kultivierter Nährboden einer Luftkeimsammlung.

Bilder 4 und 5

Rasterfeuchtemessung bis in zwei verschiedene Schichttiefen. Im oberflächennahen Bereich wird eine erhöhte Feuchte festgestellt (Bild 4), während der Kern des Mauerwerks trocken ist (Volumenmessung, Bild 5). Die Ursache des Schimmelpilzbefalls liegt somit in einer Tau-wasserbildung an der raumseitigen Oberfläche der Außenwand.

Bild 2

Messung der Holzfeuchte eines Sparrens mit Schimmelpilzbefall.

 

Bilder 7a und b

Aus den Werten der raumklimatischen Langzeitmessung lässt sich nicht nur deren Verlauf grafisch darstellen (obere Grafik) sondern auch der aW-Wert (Wasser-Aktivität) an der Wand-oberfläche berechnen (untere Kurve).  Ab einem aW-Wert von ca. 0,7 ist Schimmelpilzbefall möglich, ab ca. 0,8 sehr wahr-scheinlich.

Bild 4

Grafische Darstellung der Feuchteverteilung im oberflächennahen Bereich einer Wand (Mikrowellen-Messverfahren, „Oberflächen-messung“, Quelle: Fa. hf sensor).

Bild 5

Feuchteverteilung im Kern dieser Wand (Mikrowellen-Messmethode,  „Volumenmessung“, Quelle: Fa. hf sensor).

Bild 1

Abschätzung des relativen, oberflächennahen Feuchtege-halts nach der Dielektrizitäts-konstante-Hochfrequenz-Mess-methode.

Bild 10

Raumluftmessung u.a. zur Erfassung von MVOC zur Überprüfung auf einen verdeckten Schimmelpilzbefall.